I2V, 4. Ausschreibung (2010)

i-Ladezone

Ladezonenmanagement

Das Projekt „i-Ladezone“ beschäftigt sich mit zwei großen Themenbereichen. Einerseits werden Möglichkeiten zur effizienten und effektiven Überwachung von Ladezonen (sog. Managementmethoden) erarbeitet und andererseits wird ein intelligentes Ladezonenrouting als mobile Applikation (sog. Managementsystem) entwickelt.

Das Projekt „i-Ladezone“ beschäftigt sich mit zwei großen Themenbereichen. Einerseits werden Möglichkeiten zur effizienten und effektiven Überwachung von Ladezonen (sog. Managementmethoden) erarbeitet und andererseits wird ein intelligentes Ladezonenrouting als mobile Applikation (sog. Managementsystem) entwickelt.

Im ersten Arbeitsbereich werden Möglichkeiten zur effizienten und effektiven Überwachung von Ladezonen entwickelt und vergleichend erprobt, damit diese für Lieferanten zuverlässig frei gehalten werden und somit der Verkehrsfluss verbessert bzw. aufrecht erhalten sowie Gefahrensituationen minimiert werden können.

Weiters soll auch das Verhalten der Verkehrsteilnehmer vor und nach Installation der Überwachungssysteme evaluiert werden; es gilt die Frage zu verifizieren, ob solche Systeme eine nachhaltige Verhaltensveränderung der Verkehrsteilnehmer bringen. Im zweiten Arbeitsbereich wird ein intelligentes Ladezonenrouting als mobile Applikation entwickelt, welches wesentlich zu einem effizienten, ökologischen, intermodalen und auf verkehrs- und umweltpolitischen Grundsätzen aufbauenden urbanen Lieferverkehr beiträgt.

Im Rahmen von i-Ladezone soll daher erstmals ein spezielles Ladezonenrouting entwickelt werden, das über klassische Adressen hinaus auch die Ladezonen selbst als Start- und Zielort beinhaltet, die Ladezonen dynamisch mit zusätzlichen Daten hinterlegt (z.B. Belegung, Stromtankstelle, etc.), auf verkehrs- und umweltpolitische Grundsätze aufbaut, jederzeit die optimale Route berechnet und vieles mehr.

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